12.09.2026 · Wirtschaft · jungefreiheit.de
Höhere Energie-, Wasserstoff- und Rohstoffkosten beerdigen die Vorstellung vom „grünen Stahl“. Eine PwC-Studie sieht für energieintensive Primarstahlproduktion in Mitteleuropa keinen wettbewerbsfähigen Weg und empfiehlt die Verlagerung an Standorte mit dauerhaften Kostenvorteilen. Die Investitionen in den Umbau der Stahl-Holding Saar sind von 3,5 auf 4,6 Milliarden Euro gestiegen, davon 2,6 Milliarden Euro Förderung von Bund und Saarland.
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